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<pre>Selbst diese etwas spezielle Prämisse öffnet dem Zufall aber noch lange nicht völlig willkürlich Tür und Tor: Nach der jahrelangen Diaspora in den unterklassigen Ligen sind sich die Wettfreunde sicher, dass der FCM einfach ein bisschen geiler auf seinen ersten Dreier ist.  <p> Dabei stellten die 96er zum wiederholten Mal ihre große Abwehrstärke unter Beweis. Auch auf die Offensive der Hannoveraner war bislang Verlass. Nur einmal – beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden – blieb das Team von Trainer Daniel Stendel ohne einen Treffer.  <p>  Da die Westfalen jedoch zugleich mit 42 Toren über die zweitbeste Offensive aller Zweitligisten nach dem FC Köln (47 Tore) verfügen, ist der Aufsteiger völlig überraschend auf Platz 7 in der Tabelle zu finden. <p> Im Hier und Jetzt sind die Hamburger laut Meinung der Wettfreunde jedenfalls klar zu favorisieren. Dies ist auch die gängige Meinung der Buchmacher. <p>  Als unmittelbare Reaktion auf den Trainerwechsel haben immerhin Spieler aus sämtlichen Mannschaftsteilen ihre zuvor teils seit Monaten störenden Fesseln abgestreift.  </pre>


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<pre>Die Dresdner sind wieder zurück in der Erfolgsspur. Nach zuvor nur einem Punkt aus drei Spielen feierten die Dynamos zuletzt einen ganz souveränen 4:1-Sieg im Sachsen-Derby beim FC Erzgebirge Aue.  <p> Damit war der FCH in einer Tabelle der letzten acht Spiele das formstärkste Team der Liga.  <p>  Braunschweig konnte acht der bisherigen elf Heimspiele gewinnen und gehört damit zu den erfolgreichsten Heimteams. In den beiden letzten Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf allerdings nicht mehr überzeugen. <p> Auswärts konnte der VfL in dieser Saison allerdings nur selten überzeugen. Mit nur zwei Siegen in 15 Auswärtspartien gehören die Bochumer derzeit zu den schwächsten Auswärtsteams überhaupt und haben nur vier Punkte mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Karlsruhe. <p>  In Dresden wird wohl dennoch zunächst erneut auf das bewährte 4-4-2-System gesetzt, welches dem DSC das größtmögliche Maß an Stabilität verspricht.  </pre> 


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<pre> Zum Vergleich: Union Berlin rangiert mit zwölf vor heimischer Kulisse ergatterten Zählern derzeit an der Spitze der Heimtabelle.  <p> Quoten Stand vom 25.09.2018, 13:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Umso mehr, weil sich auch anhand der jüngsten (Liga-)Duelle keine klare Tendenz erkennen lässt. <p>  Zwar ist Dresden nach dem Desaster in Köln mental schwer angeschlagen, ein Unentschieden — für die Schanzer wäre es das vierte in Folge — sollte allerdings drinnen sein. <p>  Aber auch auswärts lief es für die Kiez-Mannschaft in der Hinrunde zuletzt wie geschmiert — von den letzten fünf Auftritten in der Fremde wurde keiner verloren, es gab drei Siege und zwei Unentschieden.  </pre>


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<pre> Dennoch dürfte sich eine enge Partie entwickeln, in der nicht zuletzt kämpferische Elemente im Mittelpunkt stehen werden. Wir gehen daher davon aus, dass Aue den favorisierten 96ern die Stirn bieten kann und erwarten eine spannende Partie. Wir tippen auf eine am Ende leistungsgerechte Punkteteilung.  <p> Mit Blick auf den ebenso prominent wie breit besetzten Kader muten die Ausfälle zwar wie Kinkerlitzchen an: Dennoch dürften auch diese die Gefahr eines neuerlichen Fehltritts erhöhen.   <p> Entsprechend können sich die Wettanbieter nicht dazu durchringen, klare Favoritenquoten für einen Kieler Heimerfolg gegen die Eisernen auszuweisen. <p>  Nach dem bitteren 1:2 am vergangenen Spieltag gegen 1860 München könnten die Vorzeichen für den ehemaligen Bundesligisten jedenfalls wesentlich besser stehen.  <p> Die Hoffnung auf den Klassenerhalt lebt beim FC St. Pauli mehr denn je. Nach dem jüngsten überraschenden 2:0-Sieg gegen SG Dynamo Dresden, dem zweiten Dreier in Folge, haben die Kiezkicker erstmals seit langem die rote Laterne abgegeben.  </pre>


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<pre> Folge: Teamsäulen wie Rubin Okotie, Gary Kagelmacher, Dominik Stahl, Guillermo Vallori oder Kapitän Christoph Schindler haben den Klub verlassen. Der Wehmut darüber währte aber nur kurz.  <p> Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga.  <p>  Namentlich die letzten Duelle beider Mannschaften hatten sich stets auf einem äußerst torarmen Niveau bewegt; so waren beachtliche vier der jüngsten fünf Vergleiche lediglich mit einem sparsamen goldenen Tor zu Ende gegangen. <p>  Ein Sieg in Ingolstadt mutet dabei nahezu utopisch an. In der vergangenen Saison konnten die Erzgebirgler gerade einmal drei Auswärtssiege einfahren und waren nach fürth und Heidenheim das drittschlechteste Auswärtsteam der Liga.  <p> Die jüngere Bilanz spricht allerdings für Greuther fürth. So mussten die Franken in den letzten fünf Begegnungen nur eine Niederlage gegen Darmstadt hinnehmen und konnten bei zwei Unentschieden immerhin zwei Begegnungen für sich entscheiden. Die letzte Partie in der Rückrunde der vergangenen Saison endete in fürth mit einem 1:1.  </pre>


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